Resonanzen

Feedback zum Frauenkreis

Ich fühlte mich aufgehoben und getragen von wundervollen Frauen. Ich fühlte eine hohe Wertschätzung und Gleichberechtigung aller. Alles und jeder konnte sein. Ich selbst habe mich unglaublich sicher gefühlt und konnte mutig sein, Dinge auszusprechen, die bei mir da waren. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl irgendeine „Rolle“ zu spielen und konnte mich so zeigen, wie ich gerade bin. Ich mag behaupten, so etwas habe ich noch nie in Gruppen gefühlt, so gut habe ich mich noch nie in einer Gruppe gefühlt. Ich bin unglaublich dankbar, dass ich zu Euch geführt wurde.

Alles Liebe, C.


IHT Chiemsee, Ausbildung, Heilpraktikerschule Psychotherapie Chiemsee

Es waren von Anfang an Berührungspunkte und Resonanz da: wertschätzendes Miteinander. Sehr schnell entwickelte sich eine Offenheit und Vertrauen was uns allen, denke ich, ermöglichte, sich zu öffnen. Bei vielen Geschichten wurde ich innerlich berührt, was mir zeigte, dass es doch, vielleicht ganz in der Tiefe, auch mein Thema ist. Vieles wurde für mich an die Oberfläche gebracht. Diese Frauen waren wie ein Spiegel für mich, in dem ich mich sehen, wahrnehmen und ein Stück über mich lernen durfte. Es war eine warme, energiegeladene, wunderbare Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin.
Die kleinen Übungen haben mich wieder ein Stück mehr in Kontakt mit meinem Körper gebracht. Ich habe deutlich besseres Verständnis für meine Weiblichkeit bekommen und was jetzt für mich zu tun ist um sie in mein „Sein“ zu integrieren. Y.


Anregungen, die ich für mich schöpfen konnte: Dass ich ab jetzt nicht alleine durch meine Themen, Blockaden und Muster durch muss, dass ich im Kreis aufgefangen bin, wenn ich mich zeige und über meine Gefühle spreche, dies ist eine so wertvolle Erfahrung für mich, macht so großen Mut und gibt mir Kraft und Sicherheit.

Viele Symptome, geistige und körperliche, die ich in den letzten Monaten selbst erlebt habe, wurden durch die Gruppe und durch eure Führung sichtbarer, ich brauche davor keine Angst mehr zu haben, sie sind normale Reaktionen auf meinem Transformationsweg. Hier sage ich besonders danke! Mein Blick auf meine Weiblichkeit, mein Frau sein, hat sich merklich gewandelt, ist in meinem Becken fühlbarer, lebendig … Ich bin mir selbst wichtig, ich nehme mich selbst ernst, ich bleibe bei mir und ich darf das. Danke!!!  C.


IHT Chiemsee, Ausbildung, Heilpraktikerschule Psychotherapie Chiemsee

Es war sehr schön die Gemeinschaft der Frauen zu erleben und festzustellen, dass wir mit unseren Themen nicht alleine sind. Es ist von Anfang an ein vertrautes Gefühl entstanden. Mir hat es gut getan mich nicht verstellen zu müssen und mich in diesem geschützten Raum öffnen zu können und zu dürfen. Ebenso war es ergreifend, wie die anderen sich öffneten und uns teilhaben ließen. Macht weiter so – es war toll.  P.


Es war eine schöne harmonische Gruppe, mit vielen interessanten und bereichernden Eindrücken und Erlebnissen… Wir müssen alle jetzt bei uns anfangen und nicht warten und hoffen, dass es uns jemand abnimmt! Ich bin für mich und meine Umwelt verantwortlich! Ich fange jetzt an!! Alles Liebe D.


Ich fand es schön, zu erfahren, dass andere Frauen auch diesen Schmerz in sich haben, der durch bestimmte Gespräche, Musik etc.  getriggert wird. Ich habe mich insgesamt gut aufgehoben gefühlt … vielen Dank für die viele Inspiration in den zwei Tagen. H.


IHT Chiemsee, Ausbildung, Heilpraktikerschule Psychotherapie Chiemsee

Ich war so dankbar und angenehm überrascht, was für eine Atmosphäre  von Offenheit, Tiefe, Akzeptanz und Wertschätzung dessen, was sich bei uns, den Frauen, zeigen will, zu verspüren war. Für mich ist dies ein vertrautes Feld, dass ich auch gerne erschaffe für andere, so, wie es gerade möglich ist, für mich selbst fällt es mir immer wieder leider noch schwer. Vieles wurde ausgesprochen, was ich selbst so empfinde und es war gut, es wieder zu hören und anzunehmen, für mich. Spürbar die Liebe für den Weg, die Heilung/Entwicklung und insbesondere auch frauensprezifisch! Ja, das wurde mir auch noch mal so klar. Ich habe in meinem Leben immer wieder Phasen gehabt, wo genau dies für mich so wichtig und nährend war und es gerade wieder vergessen gehabt. Vielleicht auch, weil eben diese Aspekte des Dunkelseins als Frau, die so genannten Kali-Aspekte für mich gerade / naja das Thema ist ja nicht neu ;-), so schwierig sind zu integrieren.

 

Ja, und da entstand bei mir Hoffnung, Glück und Dankbarkeit, mit Frauen, Euch ein Stück gemeinsamen Weg gehen zu können. Ich muss mir eingestehen, dass ich damit auch immer wieder doch recht einsam bin … R. 


IHT Chiemsee, Ausbildung, Heilpraktikerschule Psychotherapie Chiemsee

Ich spüre noch die große Ruhe und Kraft, die ich aus dem Retreat mitgenommen habe.
Eine Ruhe und Kraft, die ich in den letzten Monaten schon öfters mal gespürt habe und ich hatte mir für das Wochenende gewünscht, das zu verstärken, den Weg zu mir selbst häufiger zu finden.

 

Ich hatte einen sehr ruhigen und intensiven Prozess, der von Anfang bis zum Schluss sehr tief war. Und das Thema, was sich gezeigt hat, war auch sehr passend, obwohl für mich am Anfang auch überraschend.

 

Ich konnte die zwei Tage sehr bei mir sein, voller Empathie für die anderen Frauen, habe mich aber nicht mehr in deren Schicksalen verloren. Das fand ich eine sehr bemerkenswerte Feststellung, denn ich kenne es auch anders.

Für mich waren es wieder zwei wundervolle Tage, die mich bereichert und weitergebracht haben.

 

Ihr habt diese zwei Tage wieder sehr liebevoll geleitet, wie sonst kann so eine wunderbare und energiereiche Atmosphäre voller Vertrauen entstehen.

Alles war ihr sagt und tut ist so weise und tiefgehend und berührend.

Ich habe erstmals wieder einen Zugang zu meiner Kreativität gefunden und der Möglichkeit sich über Bilder auszudrücken. Der geführte Prozess war für mich unglaublich wertvoll und im Ergebnis überraschend, obwohl es mich eigentlich nicht überraschen sollte.

 

Danke, danke für diese besondere “Methode”, die mir so viel eröffnet hat … C.


IHT Chiemsee, Ausbildung, Heilpraktikerschule Psychotherapie Chiemsee

Entgegen allen meinen Wiederständen habe ich an diesen  zwei Tagen eine nie zuvor erfahrene innere Zusammengehörigkeit unter Frauen erlebt.

 

Mir wurde die Verbundenheit bewusst indem sie ihren Wunden preisgaben und ich ähnliche oder fast gleiche Wunden bei mir fühlte.

 

Dadurch konnte ich mich öffnen und eine lange verdrängter Schmerz,der mir gar nicht mehr bewusst war (17 Jahre vorher wie im Schock eingefroren) kam an die Oberfläche und ich traute mich ihn zu fühlen- geschützt und getragen von all den anderen Frauen! Es war ein völlig unbekanntes Gefühl von Schmerz und doch unglaublicherweise ...es fühlte sich zum ersten Mal in meinem Leben lebendig an, weil es mich ganz und gar erfasste.... Körper, Geist und Seele! Was noch besonders war, ist: aufeinmal war es VORBEI! Wie die Ruhe nach dem Sturm!

 

Ich glaube das war nur möglich weil alle Frauen ihren Schmerz teilten... so konnte sich alles wieder zusammenfügen! Ich bin sehr dankbar!

 

Natürlich, ohne die erfahrene Leitung und liebevolle Begleitung von Anuvali und Easula wäre dies alles so nicht möglich gewesen! Sie sind sehr sehr mutig! Wow!

 

Danke! 
S.


Feedback zur Visionsfindung

Eine spannende Reise liegt hinter uns. Sie hielt für mich viele Tal und Bergfahrten bereit. Zu Beginn hatte ich einige Wünsche und viele, sehr viele Glaubenssätze, die daran hingen. Sie hinderten mich sogar daran meine Wünsche zu wünschen.

Das Eintauchen in das Land dieser Glaubenssätze setzte mir sehr zu.

 

Ich hatte Ängste, körperliche Verspannungen und fühlte mich nach diesem Wochenende sehr schwer, müde und erschöpft. Die Reiseetappen in denen sich viel um die Vergangenheit, Prägungen und Glaubenssätze drehte, waren für mich die am

herausfordernsten.

 

Sie wühlten, zogen, zerrten in und an mir. Als sich  mir in der Visionsreise meine Vision zeigte, kam zuerst auch keinerlei Freude auf. Zu sehr hielt ich an dem fest, was ich derzeit hatte. Ich wollte nicht und hatte Angst die Menschen, die ich liebe zu verlieren...

Bis ich realisierte, dass ich mich nicht für das eine oder andere entscheiden muss. Ich darf (soll) mich lediglich dem öffnen, was sich zeigt und alle und alles, was zu mir gehört, wird auch dort bei mir sein! So konnte ich mich an den letzten 2 Visionswochenenden vollkommen dem Neuen, sich zeigenden, voller Freude öffnen!

 

So zeigt sich heute am letzten Tag in der obersten Schicht ein ähnliches Bild... ein Pferd, ein Haus, ein Baum! Es hat sehr viel in mir bewegt!

 

Ich bin Euch sehr dankbar für eure Unterstützung und Begleitung in dem letzten Jahr!

 

In tiefer Verbundenheit, M.


Die Reise meiner Vision … Glaubenssätze aufspüren, aufschreiben, basteln und los- und gehenlassen. So ging die Reise für mich an. Manche Glaubenssätze zeigen sich noch manchmal, manche sind verschwunden.

 

Ich lebe mehr mein Potenzial, meine Wünsche … mehr mit Pferden arbeiten können, erfüllt sich nach und nach und das Rauchen konnte ich nach fast 20 Jahren aufhören. Ich atme nun tiefer, wenn mich etwas aufwühlt, höre ich auf mich, was es braucht, anstelle das Gefühl mit Nikotin-Rauch zu dämpfen und unten zu halten.

 

Ich spüre nun meine Weiblichkeit, kann mich besser zentrieren und weiß nun, dass es Frauen gibt, die mich auf meinem Weg unterstützen. Ich weiß nun, ich bin nicht alleine. Meine Vision von einem Bauernhaus mit Familie und Pferd ist durch ein Gefühl der Freiheit und unbändigen Lebenslust und Drang gewichen.

 

Ich zeichne jetzt und mit Freude noch dazu! Es fühlt sich so frei an in keine Formen gepresst zu werden.

 

Ich will in keinem Schema mehr sein. Ich bin ich und das ist auch gut so! Das Feuer lodert!

 

 

Danke meine Mädels für diese Reise! – E.


Zu Beginn der Visionsreise war ich noch so blockiert, dass es mir schwer fiel mich überhaupt darauf einzulassen. Meine Glaubenssätze zu hinterfragen und zu erforschen war eine große Herausforderung. Es fiel mir anfangs schwer die Vision, die sich mir zeigte überhaupt zuzulassen. Das kann, darf, sollte ich mir eh nicht wünschen, das würde sowieso nicht klappen. Es hat eine Zeit und viel Arbeit an mir gedauert bis ich zulassen konnte, dass ich mir erlauben darf von meiner Vision zu träumen. Und sich Wege und Lösungen auftun an die ich gar nicht gedacht hätte.

 

Seit ich für mich entschieden habe, was wirklich wichtig ist, rückt meine Vision deutlich mehr in den Bereich des Möglichen. Noch nicht heute oder morgen, aber vielleicht übermorgen.

 

Im Laufe des Seminars hat sich die Vision teils verändert, teils verstärkt. Ein toller Prozess. Zeigt es mir, dass alles im Fluss ist und sich auch verändern darf.

 

 

Besonders schön waren die 2 letzten Kurswochenenden, die wir mit dem Malen und Ausarbeiten unserer Vision verbracht haben. Sehr erkenntnisreich und belebend.

 

Danke für die tolle Erfahrung. P.


Eine wunderbare Reise … im strahlenden Sonnenschein, durch laue Lüftchen, am Meer entlang … einerseits (immer wenn die „Hürden“ umschifft waren!) … durch Dornen und verästelten Gestrüpp (die Arbeit mit/an unseren Glaubenssätzen) andererseits

… erkenntnisreich (das Wahrnehmen unserer inneren Zweifler und Kritiker) und lehrreich (den richtigen Umgang damit)

 

Die 5 Seminarblöcke sind sinnvoll aufeinander aufgebaut – und wenn anfangs noch nicht klar ist, wo die Reise hinführt, so ist mit dem heutigen Tag so Vieles klarer und deutlicher, sichtbarer und spürbarer. Ich danke Euch für Eure Führung und Hingabe an unsere (sehr tiefgehenden) Prozesse!

 

Was, wenn ich jetzt auch eine Pferdefrau werde??? – S.


 „Die Reise meiner Vision – Wie komme ich zu meiner wahren Erfüllung meiner Träume! Ich bin davon überzeugt, dass ich noch lange nicht alle meine Träume erkannt habe, denn sie verändern sich andauernd!

 

Ich habe gelernt, wie sehr mich meine Glaubenssätze hindern in meine wahre Kraft zu kommen. Durch das Auflösen und mit den Glaubenssätzen arbeiten wurden bei mir Kräfte aktiviert, derer ich mir gar nicht bewusst war!

 

Viele Hindernisse haben sich in letzter Zeit in Wohlgefallen aufgelöst, wovon ich nicht mal zu träumen gewagt hatte!

 

Dieses Visionsseminar hat mich gestärkt und bestärkt weiter MEINEN Weg zu gehen!

Die Herausforderungen, die mich oft an meine Grenzen gebracht haben, habe ich mit Eurer Unterstützung gemeistert! Mit Vertrauen und Mut werde ich weiter an meine Grenzen gehen und diese auch sprengen, denn: „Was kann mir schlimmstenfalls passieren?“

 

Vielen Dank. – D.