Tiergestützte Psychotherapie

Psychotherapie mit 
Pferden – Mittler zwischen den Welten

Psychotherapie mit Pferden

Pferde unterstützen den psychotherapeutischen Prozess enorm. Sie sind perfekte Spiegel für den Zustand, in dem wir uns jetzt gerade befinden – so können wir uns selbst erkennen.

Sie bringen uns bei authentisch zu sein, denn nur dann werden sie uns folgen und tragen. Pferde haben direkte Antennen zu unseren Gefühlen und reagieren darauf.


Genau darum geht es auch im psychotherapeutischen Prozess. In einen tiefen Kontakt zu deinen Gefühlen zu kommen, die Angst vor dem Fühlen zu verlieren. Durch die Gefühle hindurch einen Zugang zu deinem authentischen Selbst zu finden und dieses in den Ausdruck zu bringen.


Vor allem auch nach körperlich traumatischen Erlebnissen bietet der Umgang mit dem Pferd eine rasche, intensive und oft auch freudvolle Möglichkeit zur Heilung. Du  lernst wieder Vertrauen zu finden, die Kontrolle aufzugeben und dennoch in der Führung zu bleiben. Du erfährst deine Grenzen, findest den Mut sie zu erweitern und dennoch auch, ohne Schuldgefühle, „Nein“ zu sagen, wenn es dir zu brenzlig wird.

 

 

Zitat einer Klientin
„Mich auf dem Pferd, von dem Pferd bewegen zu lassen, war eine tiefe und sinnliche Erfahrung, die mich wieder gelehrt hat meinen Körper zutiefst zu entspannen, meine Ängste und Befürchtungen loszulassen und Vertrauen zu finden. Diese heilende Erfahrung wünsche ich von Herzen allen traumatisierten Menschen.“


Psychotherapie mit Hund

Psychotherapie mit Hunden

Hunde haben einen hohen Aufforderungscharakter. Sie sind menschenbezogen, suchen aktiv Kontakt und lösen die unterschiedlichsten Gefühle aus.

 

Ein ausgebildeter Therapiehund stellt sich dabei in hohem Maße auf den Klienten ein und nähert sich diesem in genau der Art und Weise, die den psychotherapeutischen Prozess unterstützt.


Im gezielten Zusammensein mit dem Co-Therapeuten Hund zeigen sich schnell verdrängte Gefühle, die blockierend im Unterbewussten darauf warten befreit zu werden.

Zitat einer Klientin

 „Als ich zum ersten Termin in die Praxis kam hatten wir gar keinen „Hundetermin“ verabredet. Nach kurzer Zeit klopfte es allerdings an der Praxistür und Sakina, die Therapiehündin, signalisierte unmissverständlich, dass sie gern dabei wäre. Nachdem ich mein Einverständnis dazu gegeben hatte, kam sie ganz sanft und vorsichtig zu mir, legte ihren Kopf auf meine Beine und schaute mich aus mitfühlenden, bernsteinfarbenen Augen ganz still an. Es war als schaute sie mir direkt in mein Herz. Der eiserne Ring, der mir das Atmen schwer machte, schmolz augenblicklich und ich fing an zu weinen. Endlich konnte ich mir all den Schmerz vom Herzen weinen. Die Hündin blieb so lange bei mir, bis für den Moment alles herausgeweint war, dann stand sie auf und ging wieder. Ohne Worte hatte sie eine Tür geöffnet, die lange verschlossen gewesen war.“