Aus – und Weiterbildungen

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Die Psychotherapeuten von heute waren in früheren Zeiten die Medizinfrauen und Medizinmänner, Schamanen, Priester, Kräuterfrauen, Hebammen und Heiler.

 

Schauen wir uns deren Ausbildungen an, finden wir eine Art Initiationsweg, der nicht nur die „beruflichen“ Fähigkeiten schulte sondern vor allem auch die eigene persönliche Entwicklung im Fokus hatte.

 

 

„Wenn du Menschen auf ihrem Weg begleitest bist du so etwas wie ein Bergführer, häufig in für sie unbekanntem Gelände. Als Wegweisender ist es unabdingbar, dass du den Weg kennst.“

 

Als Psychotherapeut begleitest du Menschen auf den häufig unwegsamen und verschlungenen Pfaden der menschlichen Psyche. Die Weiterentwicklung der klassischen Psychotherapie ist die Transformationstherapie. Als Transformationstherapeut hilfst du deinen Klienten zu realisieren WER oder WAS sie in Wahrheit sind, den Zustand wahrhaftigen SEINS zu erreichen und dort zu verweilen.

 

Die Ausbildung zum Psychotherapeuten beginnt am IHT mit deiner eigenen Psyche, dem Entwickeln eines zeitgemäßen Grundverständniss, was die Psyche überhaupt ist und dem Erlernen verschiedener humanistischer psychotherapeutischer Basismethoden. Im zweiten und dritten Studienjahr, dem Transformationsjahr liegt der Fokus auf Erwachungstechniken, deiner eigenen Realisation und weiterhin auf dem Erlernen und Üben verantwortungsvoll andere zu begleiten.

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Alle Aus- und Weiterbildungen am IHT basieren im weitesten Sinne auf den Methoden der Transpersonalen Psychologie. Weithin auch bekannt unter dem Begriff „humanistische Therapiemethoden“. Und traditionsübergreifender Meditationstechniken.

 

Die Ausbildung zum Transformationstherapeuten kann als Initiationsweg verstanden werden. Du wirst unter anderem eingeweiht in kraftvolle und heilige Meditations- und Mantratechniken aus alten Zeiten, die nach wie vor und vermutlich mehr denn je, hochaktuell sind.

 

"Erst wenn der Therapeut oder Lehrer sich selbst erkannt hat, ist er in der Lage andere auf diesem Weg zu begleiten."


Was ist Transpersonale Psychologie?

Die Transpersonale Psychologie und die darauf aufbauenden humanistischen Therapiemethoden erweitern die klassische Psychologie und Psychotherapie um philosophische, religiöse und spirituelle Aspekte. Als Begründer können u.a. genannt werden: Carl Gustav Jung, Viktor Frankl, Karlfried Graf Dürckheim, Stanislav Grof,  Abraham Maslow, Charles Tart,  Ken Wilber. Bis heute befinden sich die  „transpersonalen Methoden“ in einem konstanten Weiterentwicklungsprozess.

 

Der Ausdruck “transpersonal” bedeutet “das Persönliche überschreitend”.

Während der Therapie schauen wir nicht nur auf die individuelle Persönlichkeit und Psyche sondern auch auf die Seelenaspekte und das Potential.

 

Die transpersonale Psychotherapie richtet sich auf das gesamte Spektrum des Bewusstseins und erfasst die Bereiche aller geistigen, psychischen und psychosomatischen Störungen. Sie folgt einem potentialorientierten Ansatz, fokussiert auf das Entwickeln und Finden von Lösungen und bezieht die Ursachenforschung soweit mit ein, wie es nötig ist.

 

Einige Methoden, die zur Anwendung kommen:

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  • Analytische Psychologie (Jung)
  • Gestalttherapie (Perls)
  • Psychodrama (Moreno)
  • Körperorientierte Psychotherapie 
    (Reich, Lowen, Boysen, Kurtz)
  • Personenzentrierte Gesprächspsychotherapie (Rogers)
  • Aufstellungsarbeit (Satir, Hellinger)
  • Lösungsfokussierte Kurzzeittherapie 
    (Berg/ de Shazer)
  • Kunst,- Ausdrucks- und Tanztherapie 
    (Chace, Schoop, Espenak, Whitehouse)
  • Meditation und andere Achtsamkeitsübungen

Veranstaltungsort

Alle Veranstaltungen finden in unseren eigenen Räumen, im idyllisch und sehr ruhig gelegenen Farnach / Riedering statt oder wenn es um Pferde geht in Abersdorf / Riedering auf der EPONA Ranch.